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Print und Social Media

1. Mai 2010

Wer die Welt Kompakt (aufmerksam) liest wird unter vielen Artikeln auf die Twitter-Profile einiger Redakteure stoßen. Ziemlicher Medienbruch dachte ich mir, das muss noch nichts heißen, und hab mir mal angeschaut wie viele Leute den Welt Kompakt Redakteuren followen:

http://twitter.com/wk_luettgemann hat 69 Followers, http://twitter.com/wk_manzke sogar nur 39 Followers.Liegt das am Thema Sport? Das ist das Ressort der beiden Vorgenannten. Beim Ressort Technologie siehts besser aus: http://twitter.com/wk_stueber hat immerhin 373 Followers. Beim Ressort Mode ist es aber wieder ernüchternd: http://twitter.com/wk_rudelt mit 90 Followers. Viele der Followers sind entweder Kollegen oder vermutlich Freunde, Dienstleister etc.

Was sagt uns das? Selbst wenn Verlage mutig sind und keine Scheu mit neuen Medientrends haben, ist die Umsetzung meist eher uninspiriert und folglich wenig vernetzt. Wozu dann das Ganze?

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  1. 2. Mai 2010, 00:01 | #1

    mindestens ein twitternder redakteur (oder eine redakteurin) lässt nur ausgesuchte menschen mitlesen. manch andere haben wiederum seit wochen nichts getwittert…
    so lange aber frank schmiechen, immerhin DER für welt kompakt verantwortliche twittert, geht immerhin einer mit gutem beispiel voran. und die anderen kann man vielleicht auch mit einer internen schulung und dem einen oder anderen fingerzeig etwas besser positionieren.

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